Eigenspannungsanalyse in Schichtverbunden mittels der inkrementellen Mikrozirkularfräsmethode

Abteilung Simulation und Werkstoffmechanik

Eigenspannungsanalyse ist der Schlüssel der Lebensdauers von Beschichtungen und Verbundwerkstoffen.

Eigenspannungen in Schichtsystemen hängen mit den thermophysikalischen Eigenschaften von Substrat und Beschichtungsmaterialien zusammen und treten auf, nachdem die beschichtete Komponente thermischen Spritz- und Bearbeitungsprozessen unterzogen wurde. Die Eigenspannungen resultieren aus verschiedenen individuellen Mechanismen, die während des Herstellungsprozesses auftreten, hauptsächlich auf der Basis von Wärme- und Stoffübertragung während der Schichtabscheidung. Die Hochgeschwindigkeitsmikrozirkularfräsmethode ist eine quasi-zerstörungsfreie Methode, welche die Eigenspannungstiefenprofile mit hoher Auflösung bestimmen kann.

Eigenspannungstiefenverteilung in Al2O3/TiO2 Beschichtungen auf Kupfer-Substraten, die ohne gleichzeitige Zwangsluftkühlung mit einer mäanderförmigen Trajektorie und einer bezüglich der Substrattemperaturhomogenität optimierten Robotertrajektorie beschichtet wurden

P-253: BUCHMANN, M.; ESCRIBANO, M.; GADOW, R.: Residual Stress Analysis in thermally sprayed layer composites, using the Microhole Milling and Drilling Method. In: Journal of Thermal Spray Technology 14 (2005), Nr. 1, S. 100–108, ISSN 1059-9630

P-353: WENZELBURGER, M.; LOPÉZ, D.; GADOW, R.: Methods and application of residual stress analysis in thermally sprayed coatings and composites. In: Surface and Coatings Technology  201 (2006). Nr. 5, S. 1995–2001, ISSN: 0257-8972

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Venancio Martínez García

Dr.–Ing.

wissenschaftlicher Mitarbeiter

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