Oberflächentechnik und Schichtverbunde

Institut für Fertigungstechnologie keramischer Bauteile

Maßgeschneiderte Oberflächen übernehmen in der modernen Technik eine wichtige Schlüsselfunktion.

In unserer modernen Welt werden hohe Ansprüche an technische Oberflächen gestellt. Deren Ertüchtigung und Funktionalisierung ist die Aufgabe der Oberflächentechnik. Sie befasst sich mit jeder kontrollierten Veränderung einer Bauteiloberfläche anhand einer Vielzahl von Technologien zur Beschichtung, werkstoffumwandelnder und materialabtragender Verfahren. Das Ziel ist es, Oberflächen haltbarer und widerstandsfähiger zu machen und ihnen maßgeschneiderte mechanische, physikalische und chemische Eigenschaften zu verleihen.

Forschungsschwerpunkte

Eingesetzte Fertigungsverfahren

  • Drei Schallschutzkabinen ausgestattet mit 6-Achs-Roboter
  • HVOF; HVSFS (basierend auf TopGun G), HVOLF (basierend auf K2)
  • APS, SPS (basierend auf F6 Einkathodenbrenner, Magnum Drei-Kathodenbrenner)
  • Lichtbogendrahtspritzen
  • Sprühlackieren

Eingesetzte Werkstoffsysteme

  • Oxidische, karbidische und cermetische Werkstoffe in Pulverform
  • metallische Werkstoffe in Pulver- und Drahtform
  • Organische, anorganische und Hybridpolymerwerkstoffe

Abkürzungen

  • HVOF = High Velocity Oxy Fuel Spraying
  • HVSFS = High Velocity Suspension Flame Spraying
  • APS = Atmospheric Plasma Spraying
  • SPS = Suspension Plasma Spraying
  • HVOLF = High Velocity Oxy Liquid Fuel Spraying

Ihr Ansprechpartner

Dieses Bild zeigt Andreas Killinger

Andreas Killinger

apl. Prof. Dr. rer. nat.

Kommissarischer Institutsleiter
Abteilungsleiter Oberflächentechnik und Schichtverbunde

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